Startseite · Das Projekt Radbox.at · Radbox.at - die Idee

Radbox.at - die Idee

Erster Anlass für die Aufstellung von Radboxen waren die Beschwerden von Salzburger Lokalbahnkunden/innen über Vandalismus an ihren bei den Lokalbahnhöfen abgestellten Fahrrädern.

In der Stadt Salzburg werden daher bereits seit den 1990-er Jahren Radboxen aufgestellt. Damals wurde in der Lokalbahn eine Kundenbefragung durchgeführt.

Dabei wurde festgestellt, dass vor allem an Zielbahnhöfen (zB. den Bahnhöfen Itzling und Bergheim) großes Interesse und Bedarf für diebstahl- und wettergeschützte, vandalismussichere Fahrradabstellmöglichkeiten besteht.

Von hier fahren die Kunden/innen mit dem Fahrrad zu ihrem Ziel - Arbeitsstelle, Schule, Universität etc. Merkmal dieser Zielbahnhöfe ist, dass hier die Mehrzahl der Räder in der Nacht und am Wochenende abgestellt wird. Daher sind diese Räder auch besonders vandalismusgefährdet.

In einem ersten Schritt wurden am Lokalbahnhof Itzling zwölf und am Lokalbahnhof Bergheim sechs Boxen montiert, um den angemeldeten Bedarf zu decken. Innerhalb kurzer Zeit waren sie ausgebucht. Über Mundpropaganda meldeten sich immer mehr an Radboxen -Interessierte.

2011 wurde daher in Bergheim die Boxenanlage erweitert. Am Bahnhof Itzling gibt es 2012 bereits die dritte Ausbaustufe von 32 auf 52 Radboxen.

 

So wird die Radbox verwendet:

So funktioniert Raddepot:

im Rahmen des ISR-Förderungsprogramms (Optimierung intermodaler Schnittstellen im Radverkehr) aus den Mitteln des Klima- und Energiefonds als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr.

Startseite · Das Projekt Radbox.at · Radbox.at - die Idee